Insgesamt zeigt das Haus der Kunst in diesem Jahr drei Ausstellungen, in denen Geräusch, Ton, Klang und Musik eine zentrale Rolle spielen: die acht Installationen des kanadischen Künstler-Duos Janet Cardiff und George Bures Miller, zeitgleich die Ausstellung "Klang und Stille" und schließlich im Herbst eine kulturelle Archäologie des Plattenlabels ECM.
Die Werke von Cardiff und Miller bilden dabei eine Schnittstelle zwischen Kino und Theater. Sie thematisieren die Übereinkünfte, wie sich der Zuschauer in Kino und Theater verhält und bringen diese mit besonderer Wirkung zum Ausdruck.
Im Rahmen der Ausstellung im Haus der Kunst werden die Werke "Playhouse" (1997), "Hillclimbing" (1999), "The Paradise Institute" (2001), "Cabin Fever" (2004), "Night Canoeing" (2004), "Feedback" (2004), "Kathmandu Dreams [#6]" (2007) und "The Killing Machine" (2007) gezeigt.
Die Ausstellung ist vom 13. April bis 8. Juli 2012 im Haus der Kunst in München zu sehen.



















